THE HIDDEN ART PROJECT

RECLAIM

Mit [RE:CLAIM] veranstalten wir ein Kulturfestival unter dem Motto Zurück-Eroberung. 
Gesellschaftspolitische Umwälzungen und ein zersplittertes Sozialgefüge hinterlassen ihre Spuren im urbanen Raum – ein Anstoß für uns, eine zentrale, leerstehende Ladenfläche als Ort kreativer Wiederaneignung zu nutzen, um in einen offenen Dialog zu treten und mittels konzeptioneller Arbeiten lokaler und internationaler Künstler:innen einen neuen Status für Diversität, Selbstentfaltung und kollaboratives Miteinander zu gestalten.

Vom 17.06. bis zum 26.06.2022 sind wir jeden Tag von 12 h – 24 h mit einem massiven Kulturprogramm in der Achternstr. 15-16 in Oldenburg vor Ort!

Übersicht der ausstellenden Künstler*innen findet Ihr hier:

Ab 19 Uhr eröffnen wir feierlich unsere Festival-Location mit den Vernissagen der Kunstausstellung, The Roomers Project und Traced by Urban Identities! Wir zeigen 30 lokale und internationale Künstler*innen, die zum Thema der Zurückeroberung ihre Werke ausstellen. Egal ob Dir nach einen Weißwein zur Kunst oder kaltes Getränk mit guter Musik ist, hier bist Du genau richtig!

Für den richtigen Groove sorgen SA/SOeine wundervolle Mischung aus Jazz, Soul & HipHop mit stilsicheren Reggae & Afrobeat Ausflügen.

Ab 12 h findet tagsüber neben der Kunstaustellung, dem spartenübergreifenden Roomers-Project und der partizipativen TRACED BY Ausstellung verschiedene Workshops statt, bei denen ihr euer künstlerisches Talent entdecken könnt.

...auf zur Toastparade!

Auch unsere kleinen und großen Besucher:innen dürfen die Oldenburger Innenstadt kreativ aufmischen. Schnappt euch Farbe, Papier und Kleber, werkelt mit uns an einem Gruppen-Kunstwerk und entdeckt, wie man mit wiederverwerteten Materialien Drucktechnik neuinterpretieren kann.

Von 12:30h bis 17:00h

Spontanes hinzukommen möglich. Alle Infos vor Ort. An die Pinsel, fertig, los!

   

Ab 19 Uhr lassen wir den CSD mit einem genauso bunten Programm ausklingen. Neben Live Konzerten von BOFFA BLANK & THE PINK und MAX BUSKOHL wird RIFAT vom FACHPERSONAL euer Tanzbein versorgen.

BOFFA BLANK & THE PINK machen einfach. Ohne Schnörkel, ohne technisches Gefrickel, einfach machen. Und er macht das fast alles auch noch im Alleingang. Musik, die an ein verdammt gutes VELVET UNDERGROUND-Demo denken lässt, ungesühnt und dennoch schön. Es muss nicht immer die auf Hochglanz polierte Popschönheit sein - der es auch immer öfter nicht gelingt, zu überzeugen, eben, weil dasLeben, weil das Echte fehlt. Ob Polnisch, Italienisch, Englisch, ganz egal. BOFFA BLANK gelingt es ganz hervorragend, für sich einzunehmen, uns zu umgarnen und zu überzeugen. Ruhig und getragen, wild und roh, zärtlich und hart - BOFFA BLANK spielt die ganze Klaviatur der Gefühle, als hätte er nie was anderes getan.

Max Buskohl

hat schon mehr Rock’n’Roll erlebt als so manch etablierte Weltstar. Als DSDS-Dissident und Ex-Frontmann der Rockband Empty Trash, hat er sich nach der Auflösung seiner Band 2010 auf Songwriting-Trip begeben, um das zu tun, was ein Anfang- Zwanzig-Jähriger eben so macht: Inspirationen und Erfahrungen sammeln. England, Los Angeles, Atlanta, Nashville und das berüchtigte Rancho de la Luna-Studio, hießen ein paar seiner Stationen. Daraufhin nahm er sein Debüt-Soloalbum "Sidewalk Conversation" auf. Der Erfolg blieb jedoch aus.Woraufhin sich Max zur Rekalibrierung und zur Bekämpfung der bösen Geister, aus dem Rampenlicht zog. 6 Jahrelang stellte er sich auf die Straßen Europas, bespielte hunderte von Wohnzimmern, rettete Stadionauftritte, sang im Theater, schloss sich dem Zirkus an, ging auf Tour in Australien, und schrieb vor allem seine eigene Geschichte. Seine charismatische chaotisch-charmante Art, seine einzigartige Bühnenpräsenz - egal ob als Straßenmusiker, beim Wohnzimmerkonzert oder im Stadion - machen ihn aus. Max Buskohl besingt den Zweifel, die Versuchung, dem Durchhaltevermögen, die Liebe und das Glück der Selbstbestimmung. Es wird laut und leise, brutal und verletzlich. Aber vor allem authentisch.

Ab 16 Uhr lädt The Hidden Art Project gemeinsam mit dem Stadtmuseum Oldenburg zu einer Podiumsdiskussion unter dem Titel RE:CLAIM YOUR CITY ein. Strukturwandel, zwei Jahre Pandemie, ein Krieg in Europa und ein verändertes zwischenmenschliches Miteinander haben uns in unseren vertrauten, urbanen und gesellschaftlichen Räumen, in denen wir uns täglich bewegen, Spuren hinterlassen. Vertreter:innen verschiedener Bereiche, wie der Wirtschaft, der Politik und weiteren Netzwerken wird in diesem Format eine Möglichkeit geboten in Interaktion mit dem Publikum über Stadtentwicklung und Stadtveränderung zu diskutieren und zu partizipieren.

Was lohnt es sich zurückzuerobern und welchen Herausforderungen muss sich die Gesellschaft in Zukunft stellen, wenn es darum geht wie wir unsere Innenstädte wieder neu physisch und psychisch beanspruchen können?

Als Redner:innen dürfen wir

Alexis Angelis (CEO Angelis & Partner, Geschäftsführender Partner von NEU_FUNDLAND Projekte GmbH und CORE Oldenburg),

Dr. Katharina Dutz (ReparaturRat / Ressourcenzentrum Oldenburg),

Anne-Kathrin Guder (Gesamtprojektleiterin Innovative Hochschule Jade-Oldenburg),

Tim Harms (Ratsherr der Bündnis90/DIE GRÜNEN Ratsfraktion im Stadtrat Oldenburg, Mitglied des Kulturausschusses),

Pia Wienholt (RAZ - RAUM AUF ZEIT) und

Carl Zillich (Geschäftsführer Projektbüro Innenstadt Bremen GmbH)

begrüßen. Die Moderatorin Carola Schede wird uns zusammen mit einem Bläserquartett des Staatstheaters Oldenburg durch den Nachmittag geleiten.

Der KINOABEND vom CINE K findet ab 19h statt.

Was gibt es Besseres, als den Sonntag Abend mit einem guten Film auf dem Sofa zu verbringen? Zum Beispiel ein Sonntag Abend auf dem RE:CLAIM Festival mit einem richtig guten Kinoprogramm vom Cine k Oldenburg. Gezeigt wird neben den zwei Kurzfilmen "Berlin Spricht - A Tribute to Berlin Streetart" und "Mexico Recyclers" der Dokumentarfilm "Start Wearing Purple" "Start Wearing Purple" Statt auf die Politik zu warten, entscheiden sich die Berlinerinnen und Berliner für Eigeninitiative und schließen sich zusammen, um ihre Häuser von Großinvestoren zurück zu bekommen. Der Dokumentarfilm Start Wearing Purple folgt einer inspirierenden und erfrischenden Bewegung, die das Verständnis von Hausbesitz und Eigentum überall auf den Kopf stellen könnte. Fünf Berliner*innen mit verschiedensten Hintergründen und Lebensgeschichten finden sich zwischen fast zweitausend engagierten Menschen wieder, um gemeinsam für die gleiche Sache zu kämpfen. Obwohl sich ihre persönlichen Beweggründe unterscheiden, glauben sie daran, die größten Immobilienunternehmen der Stadt enteignen können und Wohnraum wieder bezahlbar zu machen. Es steht viel auf dem Spiel, ihre Bewegung ist gewachsen, aber noch haben sie fast nichts außer ein paar Unterschriften in der Hand. Dabei müssen sie sich gegen die überwältigende Macht der Immobilienlobby und der Politiker*innen, die bereit sind ihre eigene Stadt zu verkaufen, durchsetzen. Der Dokumentarfilm Start Wearing Purple zeigt, was diese ansonsten sehr gewöhnlichen Menschen antreibt, trotz aller Rückschläge hartnäckig zu bleiben und an ein Ziel zu glauben, dass die Verhältnisse in ihrer Stadt, ihrem Land und letztlich überall nachhaltig ändern könnte. Der Eintritt von 6€ geht zu 100% an den Film.

Am Montag Abend zeigt das Oldenburger Uni-Theater unter dem Titel VOR MIR DIE SINTFLUT ein Theaterstück.

Klimakrise, Klimawandel, Klimamöglichkeit? Egal, welchen Namen wir finden: Die klimatische Entwicklung und ihre Konsequenzen scheinen unbegreiflich. Und wenn Klimakatastrophen überall passieren, warum also sollte ein Stück darüber im Theatersaal bleiben? Am Montag, 20. Juni 2022 wird das KlimaTheater mit Vor mir die Sintflut Teil des re:claim-Kulturfestivals und beleuchtet mitten in der Innenstadt Aspekte der Krise, die geographisch und emotional nahegehen. Dabei mahnt das Kollektiv nicht (nur) mit dem erhobenen Flutschfinger, sondern setzt sich mit emotionalen Momenten und wissenschaftlichen Fakten der Krise auseinander und wirft auch einen Blick nach Oldenburg: Wird Oldenburg zur sonnigen Küstenstadt? Werden Eisbär:innen sich hier heimisch fühlen? Und wie schaut man auf die Dinge, die man noch nicht sehen kann?

Im Anschluss an das Theater wird es ein Gespräch zu dem Thema geben.

Gefördert wird das Projekt vom Fachdienst Klimaschutz der Stadt Oldenburg.

für lokale Klimaschutzinitiativen!

Am Dienstag Abend freuen wir uns ab 19 Uhr über abwechslungsreiche Live-Performances von

CONTINUUM und MASHA KASHYNA ft. YULIIA RIEPINA.

CONTINUUM

Preisträger der Deutschen Schallplattenkritik Dirk Piezunka (Tenor-, Sopransaxophon, Bassklarinette, Percussion), Martin Flindt (Konzert und Jazzgitarre) und Jens Piezunka (Kontrabass, Stimme). Das norddeutsche Trio „Continuum“ hat sich in den letzten Jahren mit der Bearbeitung von Alter Musik einen Namen gemacht. Mit einem feinen Gespür für die Originale und ihrer eigenen Verwurzelung in der heutigen Jazz- und Weltmusik haben die drei Musiker Dirk Piezunka (Saxophone & Percussion), Jens Piezunka (Kontrabass) und Martin Flindt (Gitarre) immer wieder neue Arrangements von wunderbarer Klangvielfalt geschaffen. Die nunmehr fünfte CD des Trios mit dem Titel: „INNER MOVEMENT-behind the barrier“ dokumentiert vielseitige Arrangements von Eigenkompositionen. Mit dem aktuellen Programm beschreitet das Trio neue Wege und löst sich von historischen Vorlagen.

VIDEOS VON CONTINUUM

MASHA KASHYNA ft. YULIIA RIEPINA

zeigen Imperial: eine audio-visuelle Performance Industrial, Jazz, Ambient und gesprochenem Wort

Die Performance ist ein Dialog zwischen zwei Künstlerinnen aus der Ukraine. Die Klänge der Musik werden ausdrucksstärker als Worte, und Worte werden zu Musik. Tagebucheinträge aus den ersten Tagen des Krieges werden mit dem Chaos der neuen Lebensumstände verbunden. Musik befreit die Gefühle. Musik heilt Traumata. Die Handlung ist eine transzendentale Improvisation, die die Auswirkungen des Imperialismus auf die Gefühle eines Menschen, der aus dem besetzten Charkiw geflohen ist, deutlich macht.

Masha Kashyna wurde in den ersten postsowjetischen Tagen der Ukraine im Januar 1991geboren und führt jetzt eine Doppelexistenz zwischen Deutschland und der Ukraine. Diese "gemischte Identität" findet in der Regel Eingang in ihre Projekte. Elektronische Klänge treffen auf verschiedene Instrumente wie Vibraphon, Tasten und Saxophon. Sie mag die langsame Entwicklung von Musik und Klangwolken, die vorbeiziehen. Jedes Stück ist ein Traum, manchmal gut, manchmal schlecht, aber das ist der Grund, eine Live-Show mit visuellen Projektionen zu sehen.

Geboren in den ersten postsowjetischen Tagen der Ukraine im September 1991, versucht Yuliia Riepina ihr ganzes Leben lang, ihren Geist von den ideologischen Trümmern der Sowjetunion zu befreien. Das Thema ihrer Kunst ist der Mensch mit seinen emotionalen Erfahrungen und existenziellen Schwierigkeiten. Sie nutzt analoge und digitale Formen der Kunst, um verschiedene Seiten des Menschen zu entdecken. Texte, Gemälde, vorgefertigte Objekte, Videos, Stimmen und verschiedene Körperpraktiken helfen ihr, die emotionalen Grenzen der Persönlichkeit durch Performance zu erforschen.

MASHA BEI YOUTUBE

Lebenszeichen  - nach Jane Martin
Eine Sammlung von Monologen, gehalten von ungehaltenen Frauen; mal lustig, mal nachdenklich aber immer Augenblicke konzentrierten Lebens.
mit
Brit Bartuschka
Ramona Krohn
Marina Ruhl
Regie: Kai Janssen

NICHOLAS TAMAGNA

Operngesang in Begleitung eines Cembalisten

(Infos folgen)

Donnerstag haben wir gemeinsam mit dem JAZZCLUB ALLUVIUM Lust auf einen ganzen Abend voller Jazz und Swing. Ab 19 Uhr versüßen uns CISCO PEMA die Laune mit ihrer wundervollen Musik.

Aufgrund einer kurzfristigen Änderung, wird die zweite Band des Abends noch bekannt gegeben.

CISCO PEMA

aus Buenos Aires/Berlin setzt seine Solo-Karriere mit einer modernen Vision südamerikanischer Musik fort. Nach fünf Jahren und über hundert Konzerten in verschiedenen Teilen Europas und in Südamerika, ist er wieder unterwegs. Im Duo mit Andrej Ugoljew (Posaune und Keyboard) bringt Pema eine kompakte Version seiner neuen Lieder auf die Bühne. Ugoljew’s Fähigkeit zur Improvisation und Begleitung ermöglicht zusammen mit Pemas dynamischen Stil eine entspannte Performance.

CISCO PEMA BEI YOUTUBE

Das Wochenende läuten wir ab 19 h mit zwei wunderbaren Solokünstlerinnen ein.

KOLIBRINA

bringt ein bisschen die weite der Welt nach Oldenburg. Freunde, Natur, Verliebtsein und Phantasien, ein Mensch sein, das Leben mit all seinen Facetten erleben - das alles dient KOLIBRINA als Inspirationsquelle. Alles was sie jemals beeindruckt und emotional angeregt hat, fließt in ihre Musik hinein. Entsprechend vielseitig, mehrsprachig, stilübergreifend ist sie auch. Ein einzigartiger Mix aus Singer Songwriter Style, Folk-Pop und einem Hauch Jazz in dem man sich vergessen, oder wiederfinden kann, oder beides zugleich.

KOLIBRINA BEI YOUTUBE

IUMA

„Außen cool, im Herzen ein Opfer“, so beschreibt IUMA sich gerne selbst. Was sie damit meint? Dass sie nach außen als junge Künstlerin und Frau meist selbstbewusst scheint, sich aber in vielen Situationen viel härter macht, als sie es wirklich ist. Ihre Songs lassen das raus, was verarbeitet werden will und sind so nicht nur Selbsttherapie, sondern auch Ventil für ihre Zuhörer:innen. Unbedarfte Ehrlichkeit, emotionale Intelligenz und ihre transparente Sensibilität, machen einen Großteil ihrer Texte und Persönlichkeit aus. Ihre musikalischen Einflüsse sieht sie dabei im Pop, Soul und Jazz. Sie wohnt seit Kurzem in Berlin und arbeitet hier u.a. mit Produzent:innen wie Novaa. Besonders freut sich IUMA auf die Momente, in denen sie ihre berührenden als auch unterhaltsamen Songs wieder mit Publikum teilen kann und auf ihre erste EP, die 2022 erscheinen wird.

IUMA BEI YOUTUBE

Kindermuseum meets Kulturfestival am Samstag Mittag ab 13h. Das KEK KINDERMUSEUM Bremen kommt und bringt Mitmachstationen aus den Ausstellungen "Dufte- Nase on!" und "Farbenrausch" mit. Ein Erlebnis für die Sinne, auch für die kleinsten Künstler:innen.

 

Abends ab 19h sorgt das Künstler:innenkollektiv THE CURRENT DANCE COLLECTIVE für Tanzstimmung! Das Kollektiv konzentriert sich auf die interdisziplinäre Arbeit zwischen Choreografie, Performance und Kunst. Hierbei versammelt die Choreografin Suse Tietjen die Fotografi- und Videokünstlerin Maria Gilbert, den Musiker und Komponisten Vincent Straube sowie eine Gruppe von Tänzer:innen, um sich mit aktuellen Fragen um Identität, Körper und Politik auseinanderzusetzen. Strömungen der Zeit, der Gesellschaft und der Kunst werden aufgegriffen und mit den Fragestellungen, Erfahrungen, Ideen und Interpretationen der jungen Künstler:innen verdichtet. Hierbei entstehen Tanzperfomances sowie experimentelle Kurzfilme, Virtual Reality Experiences und fotografische Arbeiten, die den bewegten Körper und seine Erfahrungswelten in den Mittelpunkt stellen.

Wer seine eigenen körperlichen Erfahrungswelten in Bezug auf das Tanzen erweitern möchte oder sich sogar selbst dazu animieren lassen möchte das Tanzbein zu schwingen, ist hier genau richtig.

FESTIVAL-

ABSCHLUSS

Zehn Tage gehen einfach viel zu schnell rum.

Wir beenden unser Festival gemeinsam mit RAUM AUF ZEIT und deren Asphalt-Art-Aktion “re:claim PLATZ”. Über die Social Media Kanäle von RAUM AUF ZEIT und uns, THE HIDDEN ART PROJECT läuft derzeit die Umfrage:

“Wie sieht für Euch ein Kulturplatz für Alle aus?”

Via Instagram oder Mail. Mit euren Antworten gestalten Die Jungs - Wandgestaltung einen Entwurf, den RAUM AUF ZEIT farblich gemeinsam mit Euch am 26.06. auf den Boden des Platzes zwischen Kulturhalle und Exerzierhalle bringt. Snacks gibts auch!

RE:CLAIM PLATZ here we go! Treffpunkt: 13h Achternstr. 15-16

Abends beschließen wir unser RE:CLAIM FESTIVAL mit einer Backstage Party.